Rezensionen

Ausstellung „Spielversion“

…Christine Laprells Schaffen stilistisch zu etikettieren und kunstbetriebtauglich zu labeln, ist nicht einfach. „Konkrete Kunst“ im engeren Sinn ist es nicht.  . . .

Geerdet und unangreifbar

Die unsauberen Spuren sind vor allem auf die matt-durchsichtigen Plastikfolien gemalt, mit denen jede einzelne Leinwand überzogen ist. Mit diesem Kniff . . .

Wo Striche Salti schlagen

....In ihrer Kunst sind gestische und graphische Momente, Malerei und Collage unauflösbar miteinander verwoben. Aus dem Diffusen heraus ergibt . . .

Die Lust am Malen

 

... Die Vorbehaltlosigkeit als Merkmal der malerischen Einheit von Kunst und Leben entdecken wir in dem Werk von C. Laprell.  

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